Personen, die mich unterstützen

Tragen Sie Ihre Unterstützung für Rita Famos hier ein. Sie erscheint auf der Homepage

Sibylle Forrer, Pfarrerin & Synodale, ZH: Rita Famos ist bestens qualifiziert für das Amt der Ratspräsidentin. Sie gibt unserer Kirche ein modernes, integratives und starkes Gesicht.

Dr. Stephan Jütte, Bereichsleiter Mittel- und Hochschularbeit Reformierte Kirche Zürich, BEJUSO: Rita Famos steht für eine moderne, reformierte Kirche. Sie ist eine bewährte Teamplayerin. Sie redet nicht nur über Emanzipation, sondern hat das als berufstätige Familienfrau gelebt.

Daniel Ernst, Gastronom, Freiwilliger in der Ref. Kirche, ZH: Mit Rita Famos haben wir eine Ratspräsidentin, die sich als Teamplayerin und mit grosser Erfahrung und viel Herzblut für unsere Kirche einsetzt.

Brigitte Becker, Pfarrerin, ZH: Weil ich sie als Kollegin kenne und sehr schätze.

Ina Praetorius, Freischaffende Theologin & Autorin, SG: Weil... ganz viel.

Franziska Huber, Kirchgemeinderätin, BEJUSO: Weil ich ihr Verständnis von Kirchenleitung  teile und ihr Kirchenverständnis zukunftsweisend ist.

Maya Graf, Nationalrätin BL & ehem. Kirchenpflegerin, BL: Frauenpower ist wichtig. Eine moderne reformierte Kirche braucht Vielfalt, Teamgeist und Nähe zu den Menschen. 

Thomas Stephani, Logistiker, AG: Weil ich die Reformierte Kirche eine Frau wie Rita Famos braucht 

Christian Vogt, Pfarrer, AG: Rita Famos verfügt über alle Fähigkeiten, die für das Präsidialamt wichtig sind. Zu dem ist sie eine integre Persönlichkeit, die reformierte Positionen und Anliegen glaubhaft nach aussen vertreten kann.

Liv Kägi, Pfarrerin, ZH: Eine fähige, engagierte Frau, die gute Arbeit macht!

Tobias Adam, Zivi/Theologiestudent, ZH: Ich unterstütze Rita Famos, weil sie sehr kompetent und für dieses Amt mehr als geeignet ist.

Beatrice Brunner-Brunner, Mitglied der ev.reformierten Kirche von Locarno und Umgenung, TI: Ihre Postion betreff Frau, Kirche überzeugen mich. Sie argumentiert sachlich, klar.

Günter O. Fassbender, Pfarrer, BEJUSO: Fähige Frau

Brigitte Hauser: Setzt sich für eine moderne Kirche und Diversität ein.

Eva Häuselmann, Inhaberin und Geschäftsführerin einer Unternehmensberatung / ehem. Kirchenpflegerin, ZH: Rita Famos steht glaubwürdig, mutig, theologisch fundiert und differenziert für unsere Landeskirche ein. 

Anita Ochsner, Pflegefachfrau, GL: Frau Rita Famos würde ich sehr gerne die Stimme geben zum Präsidium,

wenn ich sehe woher sie kommt beruflich, z.B. als Leitende der Spezialseelsorge,  welche Erfahrunge sie hat und wo sie sich einsetzt, und ich glaube an ihre Aussagen über Haltung und wofür sie sich einsetzen will und in welcher Haltung! Was sie mitbringt... zu diesem Amt und wofür sie einstehen Kirche hin mit bewegen will in Zusammenarbeit als Teamplayerin ...   ich denke sie weiss wovon sie spricht,  wenn sie an Menschen und Kirche denkt. Ich hoffe sie wird gewählt! :-)

Mirjam Wagner, Pfarrerin, BL: Sie ist eine Theologin, die mit beiden Füssen auf dem Boden steht. Wenn die reformierte Kirche ein Gesicht braucht, dann ihres. Aufgeschlossen, freundlich und kompetent.

Matthijs van Zwieten de Blom, Pfarrer, AG: Weil eine so wichtige Wahl eine gute Auswahl braucht, betreffend Persönlichkeit und Amtsverständnis.

Bruno Walliser, Architekt, BEJUSO: Eine Einzelkandidatur war noch nie eine richtige" Wahl. Darum finde ich es richtig und auch sinnvoll wenn Frau Rita Famos als Gegenkandidatin zu Herr Locher ins "Rennen einzieht. Ich kenne Frau Famos nicht persönlich, aber nach Berichten scheint sie ja eine sehr gut geeignete und valable Kandidatin zu sein. Ich wünsche ihr viel Glück, dass sie die Wahl gewinnen möge.

Pascal-Olivier Ramelet, Pfarrer, BEJUSO: Eine Wahl ist nur eine Wahl, wenn man eine Wahl hat.

Markus Graber, Pfarrer, AG: Mir gefällt die Motivation von Rita Famos und dass da Kirche auch "von unten", von der Basis her gedacht und motiviert und gesehen wird. Gut, wenn nun auch eine Frau das Präsidium leitet.

René Schärer, Pfarrer, SG: Weil sie als Teamplayerin ein reformiertes Amtsverständnis vertritt. "

Walter Leissing, Kirchenpflege, AG: Eine echte Auswahl/Alternative ist wichtig!

Doris Helm Steiger: es braucht dringend eine beste Gegenkandidatin.

Christian Bergmaier, Master Theologiestudent, ZH: Weil Rita Famos für eine aufgeschlossene reformierte Kirche einsteht, mit der ich mich als künftiger Pfarrer identifizieren kann und will.

Trix Gretler, Pfarrerin, SG: Kirche soll Menschen verbinden. Das könnte ihr gelingen!"

Daniel Frei, Pfr. Dr. Leiter Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS, BL: eine Frau mit Profil, bestens qualifiziert und kirchlich verankert.

Carla Maurer, Pfarrerin, SG: Weil sie die richtige Person für dieses Amt ist.

Simon Gebs, Pfarrer, ZH: Weil ich Rita als unmittelbar Vorgesetzte erlebt habe, ich ihr Denken in groesseren Zusammenhängen zutraue und sie "Macht" fuer mich ueberzeugend dekliniert und lebt.

Tina Bernhard, Pfarrvikarin, ZH/SG: Rita Famos steht für eine reformierte Kirche ein, die die Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ernstnimmt und hat einen reflektierten Umgang mit Macht.

Jacqueline Badran, Mitglied, ZH: Weil ich keine reformierte Bischöfe an der Spitze möchte, sondern Menschen, die der Basisdemokratie verpflichtet sind. Die reformierte Kirche hat die Insignien der Macht abgeschafft und sollte sie nicht wieder neu aufleben lassen.

Barbara Oberholzer, Spitalpfarrerin / Vizedekanin, ZH: Ritas Famos’ Kandidatur für dieses Amt als Frau und Führungspersönlichkeit ist überzeugend. Als Leiterin der Abt. Spezialseelsorge weiss sie, wie sehr Kirche auch im Verborgenen geschieht und ohne grosse Auftritte daher kommt.

Elsbeth Kunz, Katechetin, BEJUSO: Weil ich sie kenne und schätze.

Annina Martin, werdende Vikarin, BEJUSO: Ihr ganzheitlicher Blick sowie ihre vielfältige kirchlich-theologische Erfahrung sprechen für sich. 

Kathrin Disch, Kleinkinderkatechetin, röm.kath.: Weil sie DIE geeignete Frau, zur rechten Zeit ist!

Patrick Frey, AG: Nicht der Wahl wegen, sondern wegen dem Menschen der sich zur Verfügung stellt.

Aline Berger, Pfarrerin, BEJUSO: Weil es Zeit wird für eine kompetente Frau!

Hanspeter Schärer, Spitalseelsorger  Zuger Kantonsspital / Univversitätskinderspital Zürich ZH/ZG: Rita Famos setzt sich ein für stimmige Kommunikation in komplexen Kontexten.

Christina Hiltbrunner, Dipl. Pflegefachfrau, BE: Weil sie ganz famos geeignet ist für dieses Amt.

Manuela Grossmann, Pfarrerin, BEJUSO: Weil ich nicht in einer Kirche von gestern, sondern von morgen arbeiten möchte.

Donat Blum, Autor & Kirchenmitglied & BA Religious Studies, ZH: So gefällt mir Kirche - demokratisch, weltoffen und basisorientiert.

Katharina Hoby, Pfarrerin, ZH: Es ist Zeit für eine gute kompetente Frau!

Heinz Bichsel, Theologe, BS: Weil die allzuoft hochkirchliche Männerökumene ärmer wäre ohne eine diverse reformierte Kirche von unten!

Conrad Zwicky, Organist Kt. Zürich (40 Jahre Berufserfahrung): Weil die Kirche modern denkende und konfliktfähige Menschen braucht.

Thomas Manz, Kommunikationsdesigner, BE: Weil ich finde, in den reformierten Kirchen muss sich raschestens was ändern. Sonst gibts keinen Grund, Mitglied zu bleiben. Und weil ich Stephan Jütte gut kenne und er für mich die Hoffnung auf Veränderung in der Kirche verkörpert.

Lilian Jost, Theologiestudentin, ZH: Weil sie für die reformierte Kirche eintritt, in der ich meine Zukunft sehe.

Beat von Känel: Rita Famos, weil ich überzeugt bin, dass sie die Kirche vorwärtsbringen will, und nicht ihr Ego.

Robert Jütte: Echte Alternative! Eine Dienerin vor dem Herrn und realistisch im Alltag unseres Glaubenslebens. (Glaub)würdig für dieses Amt!

Jütte Marlies, Ehrenamtlich, BL: weil sie das nötige rüstzeug für das amt mitbringt und eine echte alternative ist!

Marc Burger, Pfarrer, ZH: Rita hat einen tollen Job in unserer Pfarrausbildung gemacht. Ich habe Vertrauen, dass sie genauso sorgfältig und gewissenhaft die Reformierte Kirche weiterentwickeln kann.

Wagner Romeo, Fertigungs Engineer, BL: Dieses Amt muss von einer starken, engagierten, kompenten Frau besetzt werden. Aussagen wie die von Herrn Locher gehen nun gar nicht!

Irene Gysel, alt Kirchenrätin, ZH: Ich weiss, dass sie in jeder Hinsicht kompetent ist und souverän auftritt.

Dr.theol. Christian Walti, Pfarrer Kirchgemeinde, BEJUSO: Rita durfte ich in der Vikariatszeit als Coach erleben. Sie hat eine ausgewogene Wahrnehmung der Vielgestaltigkeit der reformierten Kirche, aber sie langweilt nicht mit fadem Gerede. Sie kann in der Öffentlichkeit hinstehen und Botschaften übermitteln, muss dazu aber nicht sich selbst und ihre Meinung ins Zentrum rücken. Sie könnte die gesellschaftliche und politische Isolation der reformierten Kirche verhindern.

Marianne Huber Glünz, Mitglied, SG: Ermöglicht eine echte Wahl. Hochqualifizierte Kandidatin.

Monika Schmid, Theologin / Pfarreibeauftragte, Katholische Kirche Zürich: Gute Theologin / Steht für reformierte Werte / Hat den Überblick / glaubwürdig mit beiden Beinen in der Nachfolge Jesu ...

Adelheid Heeb Guzzi, Gemeindepfarrerin und Heimseelsorgerin, BEJUSO: erfahren, kompetent,  belastbar, Teamplayerin, steht für eine Kirche von morgen.

Sabine Boser, Hochschulseelsorge, LU: Reformiert heisst für mich u.a. Wahlmöglichkeiten, Partizipation, konstruktiver Dialog. Deshalb begrüsse ich die Kandidatur von Rita Famos.

Res Peter, Pfarrer, ZH: Rita Famos ist mutig, fähig, konflikt- und versöhnungsfähig, politische versiert und eine Teamplayerin. It's time for a woman.

Richard Böck, Diakon, SG: Ich denke, dass Frau Famos aus der kirchliche Praxis das mitbringt, was unsere Kirche braucht. Praxis an vorderster Front. Manches Mal wird zu sehr auf das "Akademische" einer Pfarrperson geschaut.

Heinz Leuenberger, Pfarrer, Präsident Kirchgemeinderat Thun-Stadt, BEJUSO: Mit Rita Famos wird die Kirche wieder Stimme sein für die Stummgemachten unserer Gesellschaft

Weil Elisabeth, Dipl.SA FH und Fam.therapeutin, ZH + AG: Rita Famos entspricht den heutigen Erfordernissen, eine talabwärts neigende Kirche nach oben zu entwickeln und dabei nicht vor allem sich selber in den Mittelpunkt zu stellen.

Peter Lang, lic.oec.publ./Vorstand Verein Forum Predigerkirche, ZH: Weil sie die bessere Wahl ist. Locher überzeugt nicht mit seiner Sprachlosigkeit.

Esther Krebs, Ehemalige Schulleiterin, Reformiert: Es braucht starke Frauen in wichtigen Funktionen!

Rosmarie Leuenberger, Sozialarbeiterin, BEJUSO: Ich will diese Frau als Alternative

Peter Leuenberger, Dr.phil. Peter Leuenberger Coach, BEJUSO: Ich fühle mich als Mann durch Herrn Locher nicht mehr vertreten. Frau Famos überzeugt als Kanditatin!

Prof. Dr. Markus Huppenbauer, Ethikprofessor, AG: Rita Famos repräsentiert eine moderne reformierte Kirche. Sie führt teamorientiert und ist den Menschen zugewandt.

Melanie Muhmenthaler, Pfarrerin: Rita Famos ist eine bodenständige Theologin verwurzelt in der reformierten Tradition. Sie hat Führungserfahrung und bringt Kompetenzen und Erfahrung mit.

Esther Baumgartner, Pfarrerin, TG: Im Vikariat habe ich Rita Famos als umsichtig und zugewandt erlebt. Sie ist mir auch in schwierigen Zeiten vorurteilsfrei begegnet.

Nathalie Dürmüller, Pfarrerin, ZH: Ihr Leistungsausweis ist beeindruckend und Rita Famos steht für eine moderne Kirche, die nahe bei de Menschen ist.

Gabi Wartmann, Pfarrerin, BEJUSO: Weil sie eine kompetente Teamplayerin ist und weil sie uneitel ist.

Christian Bader, Pens Pfarrer, AG/BEJUSO: Weil sie's versteht, partizipativ zu leiten. Wegen ihrem beeindruckenden Leistungsausweis. Weil sie eine echt reformierte Theologie vertritt.

Catherine McMillan, Pfarrerin & Reformationsbotschafterin, ZH: Sie ist integer, erfahren, teamfähig, vernetzt, in der Ökumene bekannt, kommunikativ, eine tolle Predigerin

Ursula Jost, Frühere Präsidentin des Consistoires der Schweizer Kirche in London, ZH: Die Argumente von Rita Famos überzeugen mich. Es ist essentiell eine Gegenkanditatur gegenueber einem acht jährigen Amtsinhaber aufzustellen und toll, dass es eine Frau ist.

Ursula Vock, Pfarrerin, AG: Weil sie für die demokratische Tradition der Reformierten und eine geschlechtergerechte Kirche steht

Robert van Haarlem, Software Ingenieur, ZH: Rita Famos vertritt die Basis der Kirche und überzeugt mich.

Schläpfer Leslie, Pfarrerin, ZH: Die Zeit ist überreif für eine kompetente Frau.

Corinne Rindisbacher-Wyler, Dr. med Hausärztin/frühere Freiwilligenarbeit, ZH: Weil sie das nötige Knowhow aus ihrer vielfältigen früheren und aktuellen beruflichen Tätigkeit in der Landeskirche mitbringt und sie das Präsidium mit hoher Eigenverantwortung ausüben und mit den benötigten neuen Ideen kreativ ausfüllen wird.

Andrea Rieger, Rechtsanwältin,  Mitglied ev.ref. Landeskirche, ZH: Weil die reformierte Kirche jetzt eine kompetente, emanzipierte und lebenserfahrene Frau als Ratspräsidentin braucht.

Ekkehard W. Stegemann, emeritierter Professor der Theologie, einfaches Mitglied der Kirche, BL: Weil ich eine echte (Aus)Wahl möchte und endlich eine Frau an der der Spitze

Roland Wuillemin, Pfarrer, ZH: Rita Famos steht für eine Kirche, die demokratisch verwurzelt und offen ist für die Fragen unserer Zeit.

Adrian Keller, AR: Ich fände es sehr hoffnungsvoll und ein starkes, willkommenes evangelisch-reformiertes Zeichen, wenn zusammen mit der neuen Kirchenverfassung das Ratspräsidium des SEK zu Rita Famos wechselt.

Lars Simpson, Christkatholischer Pfarrer (Augustinerkirche Zürich), ZH: Sie hat mein Vertrauen

Christina Nutt, Pfarrerin und kantonalkirchlich engagiert, SG: kompetent, qualifiziert, engagiert - für eine (Aus-)Wahl, die diese Bezeichnung auch verdient

Dominik von Allmen-Mäder, Vikar, BEJUSO: Ich unterstütze die Kandidatur, a) weil sie eine (Aus-)Wahl überhaupt erst ermöglicht und b) die Debatte über Führungsstil und die konkrete Ausgestaltung des SEK-/EKS-Präsidiums belebt.

Ella de Groot, Pfarrerin, BEJUSO: Ich freue mich auf einen zukunftsweisenden, offenen Dialog mit ihr

Christian Frei, Pfarrer und Klinikseelsorger, ZH: Sie leitet die Abteilung Spezialseelsorge, der ich auch angehöre, kompetent und unaufgeregt. In schwierigen Situationen ist sie vermittelnd zur Stelle. Zudem arbeite ich in einer von ihr verantworteten Arbeitsgruppe zu "Palliative Care und Spiritual Care" mit. Da führt sie so, dass die Teilnehmenden sich gut einbringen können und doch eine Linie vorhanden ist.

Pfr. Dr. theol. Luzius Müller, Universitätspfarrer, BS: Wenn schon ein Oberhaupt der CH-Reformierten, dann eine geeignete Frau! Rita Famos ist eine geeignete Frau für dieses Amt.

Urs Steinemann, Lic.theol., pensionierter Pfarrer & langjähriger Gemeinde- und 16 Jahre Klinikpfarrer, BEJUSO: Alternative zu Gottfried Locher, der für mich nach seinen verschiedenen Äusserungen nicht mehr tragbar ist.

Cornelia Camichel, Pfarrerin, GR: Ich unterstütze ihre Kandidatur, weil die Abgeordnetenversammlung durch die Auswahl die Gelegenheit erhält, Stellung zu beziehen.

Peter C. Maier, Präsident Kirchenpflege Kilchberg, ZH: Die Zeit ist, nach 8 Jahren Locher, reif für einen Wechsel und eine Frau an der Spitze der Reformierten. Eine bessere Kandidatin als Rita Famos ist aktuell nicht in Sicht - ihre Wahl wäre ein starkes Bekenntnis zur demokratischen Ausrichtung der Reformierten Kirche.

Christoph Jungen, Pfr. u. Dozent Ausbildung RefModula, BEJUSO: Weil eine demokratisch verfasste Kirche echte Wahlmöglichkeiten haben sollte und ein neues Kapitel des Schweiz. Protestantismus auch neue Protagonistinnen braucht.

Erika Compagno, Pfarrerin, ZH: eloquent, passend, Teamlayerin.

Markus Vogel, Dr. sc. math. ETH/ KP Kilchberg, ZH: Sie erfüllt die wichtigen Voraussetzungen für das Amt der SEK Präsidentin und ich begrüsse sehr eine Auswahl an Kandidat*innen

Anita Maurer, Pfarrerin, ZH: Es ist Zeit für eine Frau gerade auch im ökumenischen Kontext.

Lukas Maurer, Pfarrer, ZH: Wir brauchen jemanden, der nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellt, sondern die Menschen und unsere Kirche. Wir sind eine der wenigen Kirchen, wo Frauen gleich berechtigt sind. Das wollen wir auch zeigen.

Klaus Fischer, Pfarrer, SG: Ich habe Rita Famos als eine profilierte und im besten Sinne integrierende Person kennengelernt.

Voellmin, Ana Gabrielle, Juristin, dipl. Steuerexpertin; CO-Präsidentin KGK Baden-Ennetbaden, AG: Weil sie sich für eine lebendige Kirche einsetzt und eine Teamplayerin ist.

Esther Walch Schindler, Pfarrerin/Dekanin, TG: Sie ist kompetent, nahe bei den Menschen, teamfähig.

Barbara Hirsbrunner, Kirchenrätin, Evangelisch-reformierte Landeskirche: Weil wir alle eine richtige Wahl erhalten. Weil ich eine  famose, mutige, gegen den Strom schwimmende Frau sehr gerne unterstütze.

Wilma Willi-Bester, Berufsschullehrperson, Synodale, ehem. Fraktionspräsidentin Synodalverein, ZH: Die Kandidatur ist sehr wichtig. Sie ermöglicht uns eine Wahl und gibt uns die Gelegenheit, eine hervorragende Person als Präsidentin zu wählen.

Veenemans Beatrice, Intensivpflegefachfrau, Kirchenpflege, ZH: Es wäre wichtig,dass ein anderer Wind wehen würde in dieser leitenden Funktion und sie hat die Voraussetzungen.

Monika Hirt Behler, Vikarin, ehemalige Kirchenratspräsidentin Reformierte Kirche Kanton Zug, ZG: Auch deswegen: Rita Famos spricht nicht nur davon, dass Frauen mehr Mut haben sollen, sich zu exponieren und Verantwortung zu übernehmen, sie handelt auch danach.

Ruth Kremer-Bieri, Pfarrerin, Synodale, AG: Wahl heisst doch auch Auswahl

Burkhard Kremer, Pfarrer, Ausbildner, Chauffeur, AG: Weil sie mir mehrfach glaubwürdig, mutig, differenziert und theologisch versiert begegnet ist... Sie soll den SEK präsidieren!

Matthias Bordt, Pfarrer, ZH: Weil sie das Amt mit viel Engagement, aber auch grosser Weisheit ausüben könnte.

Dorothea Forster, Präsidentin EFS: Rita kann es! Sie ermöglicht der AV eine Wahl.

Felix Christ, Reform. Pfarrer/ Spitalseelsorger im Universitässpital Basel, ERK - BS: Weil ich Rita im Rahmen des Ausbildungsteams der systematischen Seelsorge kennen und schätzen gelernt habe. Klare Stellungnahmen, theologisch reflektiert, mit Blick für Systeme und ungute Systemzwänge, offen für Perspektivenwechsel, wissend wie wichtig Würdigung ist, mit klarer reformierter Haltung, ihre Wurzeln nie vergessend und mit Blick auf das Wohl ihrer Mitmenschen. Danke Rita, dass du das machst!

Frank Schuler, Dr. iur., Rechtsanwalt, Kirchenrat, GR: Die Verfassungsrevision im SEK zeigt, wie wichtig ein reformiertes Kirchen- und Führungsverständnis ist.

Daniela Jerusalem-Stucki, Pfarrerin, ZH: Sie ist klar, kompetent und überzeugend in Wort und Tat.

Hannes Hinnen, Präsident Kirchenpflege Regensberg, Mitglied Synode, Präsident der Zürcher Kirchenpflegepräsidien, Zürich: Die Kirche braucht auf allen Ebenen qualifizierte Führungspersönlichkeiten mit theologischer Verantwortung und Substanz.

Nicole Schultz, Pfarrerin, BEJUSO: «Ich habe ein anderes Verständnis von Führung. Ich bin eine Team-Playerin.» - Allein das ist schon ein guter Grund, um sie zu wählen.

Ivan Walther-Tschudi, ZH: Sie kann sich ohne Insignien mit ihrer Persönlichkeit Gehör und Aufmerksamkeit verschaffen. Ich kenne sie als fundierte Theologin und vorbildliche Pfarrerin, die Auseinanderstzungen sachlich begegnet. Sie bringt ihre emanzipieret Position ein ohne Fixierung auf die Feminismusfrage.

Dr. Felix Helg, Organisationsberater: Rita Famos ist eine differenzierte, integrierende und warmherzige Persönlichkeit - bestens geeignet als Präsidentin des SEK!

Meret Engel, Pfarrerin, TG: Weil ich Rita Famos als eine kompetente, achtsame und eigenständig denkende Person kennengelernt habe.

Iris Hug, Laienpredigerin, TG: Es ist Zeit für eine gute Frau!

Pfr. Dr. Urs Jäger, Pfarrer, SZ: Eine Frau an der Spitze der neuen Kirchenstruktur setzt das beste Zeichen.

Lars Syring, Pfarrer. & SEK-Delegierter, ARAI: Weil ich sie schon vor vier Jahren gewählt habe, obwohl sie damals noch gar nicht kandidiert hat. Diesmal kann ich ihr ganz offiziell meine Stimme geben. Das ist schön. Danke, Rita!

Regula Metzenthin, Spitalpfarrerin, ZH: Wie sieht führen auf Reformiert aus? Nicht im Alleingang entscheiden, sondern im Gespräch sein mit der Basis - so erlebe ich Rita Famos als Leiterin unserer Abteilung Spezialseelsorge.

Käthi Meier-Schwob, Pfarrerin, SG: kompetent, theologisch reflektiert, klare Kommunikation - die Zeit ist reif für eine fähige Frau in diesem Amt

Barbara Kamer, Psychotherapeutin/ ehem.Kirchenpflegepräsidentin: Weil es höchste Zeit ist, dass in der ref. Kirche fähige Frauen Leitungspositionen einnehmen

Martina Brendler, Pfarrerin, TG: Weil ich hoffe, dass sie ein Teil de Wandels sein wird.

Andreas Bertram-Weiss, Pfarrer, TG: Rita Famos bringt Geist, Herz und Hand für das Leitungsamt mit. Über ihren Mut freue ich mich. Ihre Kandidatur erweitert die Auswahl- und Handlungsmöglichkeiten, was Freiheit und Lebendigkeit - und hoffentlich auch den Austausch - in der Kirche fördert.

Nicolasina ten Doornkaat, Präsidentin Stiftung fondia, GR: Ich traue Rita Famos zu, dass sie als Präsidentin nahe an der Basis unserer Kirchen agiert.

Andreas Hess, Gemeindepfarrer und Gefängnisseelsorger, FR: Weil ich Rita von der Ausbildung in Systemischer Seelsorge kenne und schätze, und weil ich überzeugt bin, dass sie alle menschlichen und fachlichen Qualifikationen für das Amt als Präsidentin mitbringt.

Heidi Girschweiler, Freiwillige Miarbeiterin, ZH: Weil es unbedingt eine Veränderung braucht und meines Erachtens Rita Famos die richtige Person ist

Pascale Killias Wagen, Seelsorgerin am Kinderspital Zürich, ZH: Sie hat Weitblick und ihr Einsatz gilt der Kirche und nicht ihrer Person.

Anja Hirt, Theologiestudentin, ehem. Kirchenpflegerin, ZH: Ich habe Rita Famos als eine zugewandte, kritisch hinterfragende, gesprächsoffene und sehr reflektierte Frau kennen gelernt. Mit ihrer Erfahrung auf dem (kirchen)politischen Parkett, ihrer Bereitschaft und Fähigkeit reformierte Perspektiven ins Gespräch mit unserem Alltag zu bringen, dabei die Menschen  jetzt und die Zukunft der reformierten Kirche im Blick zu behalten, verbindet sie die Eigenschaften, die wir auf dieser hohen Leitungsebene brauchen.

Reformiert - miteinander Glauben leben, Leben und Kirche sein gestalten,  Verantwortung übernehmen - dafür wüsste ich gerne Rita Famos im Leitungsamt.

Tobias Winkler, Pfarrer, Graubünden: Rita famos ist sehr kompetent. Als Präsidentin könnte sie der reformierten Kirche in der Schweiz wieder Schwung geben. Zudem ist Ihr Leitungsverständnis urreformiert und zutiefst zeitgemäss.

Martin Killias, Strafrechtsprofessor: Ihr Mut und ihre Gradlinigkeit beeindrucken mich.

Esther Gisler Fischer, Pfarrerin, ZH: Weil sie die Richtige ist, um die neu formierte 'Evangelische Kirche Schweiz' mutig und glaugwürdig in die Zukunft zu führen!

Samuel Geiser, Journalist, BEJUSO: Weil ich hoffe, dass Sie den Reformierten mehr als ein «Gesicht» geben würde!

Lutz Fischer-Lamprecht, Pfarrer/Synodaler der Aargauer Landeskirche, AG: Ich teile ihr Verständnis von Leitung und Amt in der Kirche. Unsere Kirche soll vielfältig, bunt und lebendig sein und bleiben.

Karin Tschanz, Pfrn. Dr. Ausbildungsleitung Palliative Care, Spitalpfarrerin, AG: Rita Famos geht es um die Sache - die Zukunft der Kirche. Sie ist engagiert, kompetent, erfahren, versiert in Theologie und Praxis, weltoffen und dialogfähig.

Jürgen Terdenge, Pfarrer, ZH: Rita Famos wird das Amt anders und neu füllen: weniger pompös und mit mehr Leidenschaft! Weniger als Show, aber mit mehr Persönlichkeit! Weniger bischöflich, aber mehr als Mensch! Dazu ist es dringend Zeit und Rita Famos ist genau die Richtige zum richtigen Zeitpunkt für dieses Amt.

Silvia Trüssel, Pfarrerin, ZH: Kompetent, glaubwürdig,  lösungs- und zielorientiert, offen und verbindend.

Francesco Cattani, Pfarrer, ZH.

Diana Päpcke.

Rahel Strassmann Zweifel, Theologin, ZH.

Milva Weikert, Pfarrerin, ZH.

Barbara Signer, Dozentin HF, SG.

Lea Scherler, Pfarrerin, ZH.

Ghislaine Bretscher, Pfarrerin, BEJUSO.

Nadia Koch, Kirchenpflegemitglied / Theologiestudentin, ZH.

Emanuel Graf, Theologiestudent, Dipl. Ing. FH, ZH.

Susanne Kühni, Lehrerin/Theologin, BEJUSO.  

Liselotte Schlegel, BE.

Juliane Hartmann, Pfarrerin, Baselland.

Dorothee Dieterich, Pfarrerin, BS.

Sina von Aesch, Theologiestudentin, BEJUSO. 

Stéphanie Maurer, Musikerin, ZH

Sarah Wüthrich, Theologiestudentin, BEJUSO.

Eveline Feiss, Pfarrerin, BS.

Laura Klingenberg, Theologiestudentin/ Sozialarbeiterin, BS.

Silvia Stohr, Pfarrerin, BEJUSO.

Christine Rupp Senften, Pfarrerin, BEJUSO.

Janine Liechti, Vikarin, BEJUSO.

Francesca Bürgin. 

Jasmin Zehnder, Pfarrerin, BEJUSO.

Severin Emanuel Moser, Physiker / Gärtner, BEJUSO.

Doris Wagner-Salathe, Pfarrerin, Konventspräsidentin, BL.

Michael Schaar, Pilgerpfarrer/Pfarrer Offener St. Jakob Zürich, ZH.

Barbara Müller-Zwygart. 

Carmen Stalder, Theologiestudentin MA, BEJUSO.

Stephan Degen-Ballmer, Pfarrer, BL.

Jacqueline Baumer, FS Gemeindeentwicklung, GR.

Regina Degen-Ballmer, Pfarrerin, BL.

Judith Borter, Pfarrerin, BS/BL.

Tobias Zehnder, Pfarrer, BEJUSO.

Désirée Bergauer-Dippenaar, Pfarrerin, GR.

Dr. theol. Christian Münch, Pfarrer, BEJUSO.

Katharina Steinmann, Pfarrerin, ZH.

Katharina Fuhrer, Pfarrerin, BEJUSO.

Martin Peier, Geschäftsführer Reformierte Kirche Zürich (Stadtverband), ZG.

Gabriele Kieser, Dr. theol., Psychiatrieseelsorgerin, BS.

Gabriella Gelardini, Pfarrerin, BL.

Kathrin Bolt, Pfarrerin, SG.

Gabrielle Ferrazzini.

Marianne Lauener-Rolli, Prädikantin/Pilgerbegleiterin, BEJUSO.

Heidi von Känel, Mitglied, BEJUSO.

Andrea Aebi, Pfarrerin, BEJUSO.

Peter Gerber, Mitglied, BEJUSO.

Markus Tschanz, Pfarrer, BEJUSO.

Elisabeth Aeberli, pens. Spitalseelsorgerin.

Barbara Rickenbacher, Pfarrerin, ZH.

Jungen - Rutishauser Annette, Pfarrerin, BEJUSO.

Ursula Müller-Wild, Kirchenrätin / Vizepräsidentin, ZG.

Andrea Leupp-Meierhofer, Pfarrerin/Spitalseelsorgerin, SG.

Manuela Schmid, Studierende Theologie, BEJUSO.

Hans Ulrich Hug, Pfarrer, TG.

Regula Gamp, Pfarrerin, AR/AI.

Christian Metzenthin, Theologe und Mittelschullehrer, ZH.

Sabine Gäumann, Pfarrerin, TG.

Esther Furrer, Pfarrerin, AR.

Tamara Frauenknecht, Studentin Theologie, BEJUSO.

Jakob Frey, Münsingen, lic. iur., BEJUSO.

Claudia Basler, Pfarrerin, BS.

Jost, Carola, Pfarrerin, Bereichsleitung Psychiatrieseelsorge, ZH.

Stephanie Gysel, Pfarrerin, ZH.

Martina Tapernoux-Tanner, Pfarrerin, AR.

 

Wuhrmann Marianne, Pfarrerin em, ZH.